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Neues Umfeld, neue Motivation

Hürdensprinterin Beate Schrott kehrte Anfang der Woche mit dem Bus und großem Gepäck aus den Niederlanden zurück. Die Zelte im Olympia-Stützpunkt Arnheim hat die 28-jährige Niederösterreicherin nach zwei Jahren endgültig abgebrochen.

Neue Impulse und ein neues Umfeld waren gefragt. Als Berater fungiert seit letzten Oktober der 49-jährige Deutsche Sven Rees, seines Zeichens Sportdirektor in Baden-Württemberg. Referenzen: Aus seinem Verantwortungsbereich schafften es nicht weniger als 21 deutsche Athleten zu den Spielen nach Rio, 7 kamen in ihren Disziplinen ins Finale. Der Stuttgarter ist ein ausgewiesener Hürden- und Mehrkampf-Fachmann, coachte u.a. die Schweizer 100-m-Hürden-Rekordhalterin Lisa Urech (BL: 12,62 Sek.).

 Beate Schrott fährt im Schnitt jede zweite Woche für 3, 4 Tage nach Stuttgart zu Rees, die restliche Zeit wird sie in St. Pölten bzw. in der Südstadt trainieren. „Die ersten Monate der Zusammenarbeit sind sehr harmonisch verlaufen. Ich spüre einen großen Fortschritt. Meine Schnelligkeit aus früheren Jahren sollte zurück sein, meine Trainingswerte sind vielversprechend“, freut sich Beate.

Voraussichtlich wird die zweifache Olympia-Teilnehmerin (Finalistin 2012 in London) Ende Mai ihren ersten Wettkampf bestreiten.

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